es hat kein Sinn. Ich will glucklich oder frohlich sein, aber ich kann das nicht machen. Ich bin immer sauer, immer traurig, immer leise. Wo bin ich, diese ich, die ich frueher war? Ich bin glucklich nur wenn ich mit menschen bin. Ich vermisse meine Freundinnen und Mitbewohnerinnen. Ich vermisse das Gefuhl, verliebt.
Alle drei Katzen sind an meinem Bett. Ich liebe sie sehr. Ich will, dass sie fuer mich genug sein kann, wie wenn ich an der schule war, aber sie sind leider nicht genug. Ich brauche etwas mehr, dass gibt nicht.
Ich will jeden morgen in warmen armen aufwachen, aber es gibt keine warmen armen, nicht fuer mich.
Ich will an etwas glauben, aber ausser mein eigene Herz gibt es nichts.
Das konnte besser sein, haette ich meine woerterbuch jetzt mit mir gehabt.
Gibt es jemand, der mich eigentlich lieben kann? Bitte, Gott. Zeig mir etwas glucklich, etwas besser als jetzt. Jetzt ist schade, obwohl ich weiss es kann aerger sein. Es kann immer aerger sein. Das habe ich diese zwei Monate gelernt, und ich wollte es nie wissen.
Ich habe auch gelernt, das es gibt fuer mich kein zuhause. Nirgendwo. Ein Tag, vielleicht, wenn ich aufgewachsen bin. Nicht jetzt, nicht vorgestern, und nicht bald. Wenn was die letzte Mal. Ich meine, wenn ich vierzehn Jahre alt war. Ich will etwas Mebel haben, und ein bisschen sicherheit in Leben (nicht unbedingt Geld, aber Liebe und Vertrauen, und viel Stabilitaet).
Ich bin etwas Muede. Ich habe nur vier oder funf Stunde geschlafen.